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Sonntag, 9. Oktober 2011

Auferstanden aus Ruinen

[Dresden-Postkarte der Woche] Das Dresdner Elbe-Hotel ging aus einer bereits 1626 erstmals genannten Loschwitzer Schankwirtschaft hervor. Andere Quellen lassen die Geschichte des ehemaligen Bauerngutes sogar bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen. Um 1648 entstand an dieser Stelle ein Neubau, der später als Erbgerichtsschänke bezeichnet wurde und zuletzt das "Bauernstüb`l" des Elbe-Hotels beherbergte. Leider schlummert dieses Kleinod seit vielen Jahren ein wahren Dornröschenschlaf.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 40/11

Dresdner Elbe Hotel Demnitz, 2007, Privatbesitz

Bis zur Jahrhundertwende entstand ein großzügiger Hotel- und Gaststättenkomplex mit mehreren Gebäuden. 1881 wurde an Stelle des einstigen Saalbaus nach Plänen von Theodor Lehnert der große Hotelneubau mit Saal, Restaurationsräumen und 16 Fremdenzimmern errichtet.

Sonntag, 17. April 2011

Hier wohnte Prinz Albrecht

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche" mit einem Versuch, die alte Ansicht einer heutigen Ansicht gegenüber zustellen...

Das Schloss Albrechtsberg, auch Albrechtsschloss genannt, ist eines der drei Elbschlösser am rechten Elbufer in Dresden.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 15/11



Loschwitz bei Dresden, Schloss Albrechtsberg, ca. 1910, Kunstverlag Alfred Hartmann, Privatbesitz

Sonntag, 8. August 2010

Schillerplatz mit Blauem Wunder 1913 - Dresden-Postkarte KW 31/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Der Schillerplatz im Dresdner Stadtteil Blasewitz ist ein wichtiges Zentrum außerhalb der Dresdner Innenstadt und ein historischer Platz der Stadt. Benannt ist er nach Friedrich Schiller.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 31/10


Dresden, Schillerplatz mit Blauem Wunder (Loschwitzer Brücke), 1913, Kunstverlag Alfred Hartmann, Privatbesitz

Sonntag, 1. August 2010

Blick vom Luisenhof nach Dresden - Dresden-Postkarte KW 30/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Dresden-Loschwitz ist einer der reinen Villenstadtteile von Dresden. Es befindet sich nordöstlich der Elbe und war ehemals ein Kurbad. Die urkundliche Ersterwähnung von Loschwitz wird in der neueren Forschung auf das Jahr 1227 datiert. Seit 1571 trägt der Ort seinen heutigen Namen. Er wurde am 21. Januar 1921 trotz heftiger Widerstände der Bevölkerung nach Dresden eingemeindet.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 30/10


Loschwitz-Weißer Hirsch, Blick vom Luisenhof nach Dresden und Loschwitzer Ufer, 1913, Kunstverlag Max Köhler, Privatbesitz

Sonntag, 10. Januar 2010

Standseilbahn Loschwitz - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 01/10

Aufgrund des netten Feedback meiner Leser möchte ich auch in diesem Jahr die "Dresden-Postkarte der Woche" fortführen. Heute gibt es nun die erste des Jahres 2010:

Die Standseilbahn Dresden ist eine in Dresden verkehrende Standseilbahn, die am 26. Oktober 1895 mit Dampfbetrieb eröffnet und 1910 auf elektrischen Betrieb umgestellt wurde.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 01/10

Dresden Loschwitz mit Standseilbahn und Luisenhof 1942, Privatbesitz

Die Standseilbahn Dresden verbindet die Dresdner Stadtteile Loschwitz und Weißer Hirsch in der Nähe des "Blauen Wunders".

Sonntag, 27. September 2009

Loschwitz mit Schwebebahn 1911 - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 39/09

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":
Unzerstörtes Dresden vor 1945, ein Kleinod barocker Geschichte. Die Schwebebahn Dresden ist eine Hängebahn in Dresden, welche die Stadtteile Loschwitz und Oberloschwitz verbindet. Die Bahn hat eine Streckenlänge von 274 m und überwindet einen Höhenunterschied von etwa 84 m. Sie wurde am 6. Mai 1901 eröffnet. 2007 wurde sie zur Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 39/09

Schwebebahn Loschwitz
Loschwitz bei Dresden, Loschwitz von Blasewitz mit Schwebebahn 1911, Privatbesitz

In ihrer Konstruktion stellt die Bahn eine Sonderform der Pendelbahn dar, die Laufwerke fahren jedoch nicht auf dem Tragseil, sondern auf einem Stahlträger. Im Gegensatz zur Wuppertaler Schwebebahn haben die Fahrzeuge keinen eigenen Antrieb, sondern werden durch ein Zugseil bewegt. Dieses wird durch eine in der Bergstation befindliche Fördermaschine angetrieben. Mehr darüber erfahren...

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