Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche". Die Brühlsche Terrasse ist ein architektonisches Ensemble und eine touristische Sehenswürdigkeit in Dresden:
Als Teil der Dresdner Befestigungsanlagen wurde die Brühlsche Terrasse im 16. Jahrhundert errichtet. Der Name geht zurück auf Heinrich Graf von Brühl, welcher auf der Festungsanlage durch Johann Christoph Knöffel die sogenannten Brühlschen Herrlichkeiten (Galerie, Bibliothek, Belvedere, Palais und Gartenanlage) errichten ließ. Durch die Bebauung verlor die Terrasse ihre militärische Bedeutung.
Dresden-Postkarte Kalenderwoche 04/10
Dresden, Brühl'sche Terrasse, 1899, Privatbesitz
Die Brühlsche Terrasse ist ungefähr 500 Meter lang und teilweise bis zu 10 Meter hoch. Die Breite liegt zwischen 20 und 200 Metern. Im Westen der Terrasse befindet sich eine Freitreppe. Diese Treppe war bereits 1811 geplant. 1814 begann nach der Freigabe für die Öffentlichkeit begann der Bau. Fertiggestellt wurde sie 1868 von Gottlob Friedrich Thormeyer. Die Südseite der Brühlschen Terrasse ist mit öffentlichen Gebäuden und Museen bebaut. Im Westen direkt an der Freitreppe befindet sich das Sächsische Ständehaus von Paul Wallot. Es wurde 1900 erbaut, dafür wurde das Palais Brühl und das Fürstenbergsche Haus abgerissen. Am Bärenzwinger in der Nähe des Denkmals für Johann Friedrich Böttger kann man im Geländer der Brühlschen Terrasse den Fingerabdruck von August dem Starken bewundern. Dieser Abdruck im Handlauf des Geländers soll einer Legende nach von ihm persönlich durch seine bärenstarken Kräfte hinterlassen worden sein. Mehr lesen ...
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Bilder gesucht: Deutschland: Dresden - Die Brühlsche Terrasse bei Nadine
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