Mittwoch, 28. April 2010

Die Brückenbauer von Dresden

Dresden - Wir bauen eine Brücke. Wie bekannt halte ich mich ja im allgemeinen aus politischen Diskussionen im Hinblick auf unsere wachsende Waldschlösschenbrücke und die vom permanenten Aussterben bedrohte Hufeisennase heraus. Aber ich halte den Baufortschritt in unregelmäßigen Abständen für mein Bilderarchiv fest.
Bei sonnigen Aprilwetter habe ich wieder die Baustelle besucht. Mittlerweile ist man auf der Neustädter Seite gut voran gekommen. Ungewöhnliche Bilder entstanden bei der Durchfahrt eines Elbdampfers "durch" die Baustelle. Die Bilder sind wieder in folgendem Fotoalbum abgelegt: Dresden - Wir bauen eine Brücke Das Album ist auch in der Sidebar zu finden. Ein paar ausgewählte Bilder:




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April, April (?) Neue Brücke in Dresden

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Sonntag, 25. April 2010

Markus-Kirche im Stadtteil Pieschen 1907 - Dresden-Postkarte KW 16/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Der Dresdner Stadtteil Pieschen befindet sich rechtselbisch im Nordwesten der Stadt, im gleichnamigen Ortsamtsbereich Pieschen. Die Gemarkung Pieschen wurde auf die statistischen Stadtteile Pieschen-Süd und Pieschen-Nord/Trachenberge aufgeteilt. Die Markuskirche ist eine evangelische Kirche im Dresdner Stadtteil Pieschen. Sie liegt am Schnittpunkt der Straßen Bürgerstraße, Osterbergstraße und dem Markusplatz. Die Kirche ist dem Evangelisten Markus geweiht.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 16/10


Dresden-Pieschen, Markus-Kirche, 1907, Kunstverlag Max Köhler, Privatbesitz

Das Fischerdorf Pieschen wurde 1292 erstmals als Besitz von Ritter Johann von Peschen erwähnt. Die Bewohner Pieschens lebten zu dieser Zeit bis in das 19. Jahrhundert vor allem von Fischfang, Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie Imkerei. Aufgrund schlechter Bodenverhältnisse gab es jedoch nur mäßige Ernten, wodurch die Bewohner nicht gerade mit Reichtum gesegnet waren. Die ländliche beschauliche Lage an der Elbe machte das Dorf im 19. Jahrhundert zum beliebten Ausflugsziel der Dresdner Bevölkerung. Mit den ersten deutschen Ferneisenbahnlinien entstanden in der Zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Industriegebiete. So auch in Pieschen. Hier siedelten sich unter anderem die Nähmaschinenteile AG sowie die Eschebach-Werke an. Mehr lesen über Dresden-Pieschen ...

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Sonntag, 18. April 2010

Lustschloss Belvedère 1920 - Dresden-Postkarte KW 15/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Belvedere (italienisch, auf Deutsch schöne Aussicht) ist die Bezeichnung für vier Lustschlösser, die nacheinander auf der Nordostecke der Brühlschen Terrasse in Dresden standen.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 15/10


Dresden, Belvedère, ca. 1920, Verlag v. Gebr. Schelzel, Privatbesitz

Die Postkarte zeigt das vierte Belvedere, welches 1842 nach Plänen von Otto von Wolframsdorf errichtet wurde. Stilistisch lehnte es sich an die italienische Renaissance und im Grundriss an das erste Opernhaus von Gottfried Semper an. Es besaß zwei Festsäle, Gesellschaftszimmer und eine Aussichtsgalerie. Wie der Vorgängerbau wurde es als Gaststätte genutzt. 1945 wurde es bei den Bombardierungen Dresdens zerstört.
Bis auf die verbliebenen Plastiken des zweiten Belvederes erinnert heute nichts mehr an das ehemalige Belvedere. In jüngster Zeit (2008) gab es Bestrebungen seitens der Stadtverwaltung, wieder ein Belvedere zu errichten. Weiter lesen ...

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Montag, 12. April 2010

Fussballfans sind Kunstfans

Wenn am 22. April 2010 um 16 Uhr im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion der Anpfiff zum Spiel der Frauenfußball-Nationalmannschaften Deutschland gegen Schweden erfolgt, können die Zuschauer schon einmal die Atmosphäre spüren, die im Sommer 2010 die FIFA-U-20-Frauen-WM und im Jahr 2011 die FIFA-Frauen-Welt­meisterschaft in ganz Deutschland verbreiten wird.

Den Zuschauern des Fußball-Länderspiels an diesem 22. April sprechen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden eine besondere Einladung aus: Gegen Vorlage der Eintrittskarte zum Spiel können die Fußballfans auch Kunstfans sein und vom 22. April bis zum 28. April einmalig kostenlos eines der berühmten Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – mit Ausnahme des Historischen Grünen Gewölbes – oder eine Sonderausstellung besuchen. Man hat also z.B. die Wahl, sich die soeben neu eröffnete Porzellansammlung im Zwinger oder die Neuschöpfung der Türckischen Cammer im Residenzschloss anzuschauen oder etwa die Jubiläumsausstellung "Zukunft seit 1560" zum 450-jährigen Bestehen der Kunstsammlungen, die ab 18. April 2010 die Öffentlichkeit im Residenzschloss erwartet.
"Als große Fußballfans freuen wir uns sehr, weitere Sportenthusiasten bei uns begrüßen zu dürfen, wenn am 22. April 2010 das Licht der internationalen Sportwelt auf das Dresdner Residenzschloss fällt und im Herzen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Auslosung der U20-Endrundenspiele 2010 im Beisein von Größen wie Franz Beckenbauer stattfinden wird. Im Jahr unseres 450-jährigen Bestehens, wenige Tage nach Eröffnung der Jubiläumsausstellung, möchten wir mit dieser Geste die Fußballfreunde an unserem Festjahr teilhaben lassen", so Prof. Dr. Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Tickets für das Spiel sind wochentags von 10:00 bis 17:30 Uhr im Veranstaltungsbüro im Dresdner Rathaus sowie im Dynamo-Fanshop, an allen SZ-Vorverkaufsstellen und dem DREWAG-Treff sowie online unter www.dfb.de von fünf bis 35 Euro erhältlich.

Pressemitteilung der Landeshauptstadt Dresden (Auszug)

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14. März 2010 - Frühling im barocken Ursprung Dresdens
11. März 2010 - Märztage an einer Dresdner Brückenbaustelle
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Sonntag, 11. April 2010

Rheinlandbefreiungs-Feier 1930 - Dresden-Postkarte KW 14/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Am 1. Dezember 1918 überschritten die alliierten Armeen in breiter Front die Reichsgrenze und rückten in ihre Besatzungszonen ein. Am 5. Dezember erreichten die französischen Truppen Mainz, wo der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungsarmee sein Hauptquartier aufschlug. Hier sollte es auch verbleiben bis zum Ende der Rheinlandbesetzung am 30. Juni 1930.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 14/10


Dresden-Opernhaus, Rheinlandbefreiungs-Feier auf dem Theaterplatz am 1. Juli 1930, Original-Aufnahme Walter Hahn, Dresden-N. 6, Privatbesitz

Bis zum 30. Juni 1930 räumten die französischen Besatzungstruppen dann auch die letzte Besatzungszone mit dem Brückenkopf Mainz. Damit endete die Zeit der alliierten Rheinlandbesetzung nach knapp 12 Jahren, fünf Jahre früher, als wie es der Versailler Vertrag bei seinem Inkrafttreten 1920 vorgesehen hatte. Zurück blieb nur das kleine Kontingent der französischen Bahnschutztruppen im Saargebiet. Mit ihrem Abzug im Dezember 1930 endete die Anwesenheit französischer Besatzungstruppen nach dem 1.Weltkrieg. Mehr zur Geschichte ...

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Sonntag, 4. April 2010

Schatzkammer Gemäldegalerie 1901 - Dresden-Postkarte KW 13/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden zählt mit zahlreichen Hauptwerken der Kunstgeschichte zu den renommiertesten Sammlungen der Welt. Die Sammlungsschwerpunkte liegen auf der italienischen Malerei, besonders der Hochrenaissance und dem Barock, sowie holländischer und flämischer Malerei, vor allem aus dem 17. Jahrhundert. Eine beachtliche Zahl an herausragenden Werken bekannter deutscher, französischer und spanischer Maler ist ebenso vertreten.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 13/10


Dresden, Gemäldegallerie (alte Schreibweise) 1901, Stengel & Co., Dresden, Privatbesitz

Als im 16. Jahrhundert die Dresdner kurfürstliche Kunstkammer gegründet wurde, spielten Gemälde neben Sammlungsstücken aus allen möglichen Bereichen der Wissenschaft noch eine untergeordnete Rolle. Erst unter den beiden zwischen 1694 und 1763 regierenden sächsischen Kurfürsten August der Starke und August II. begann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine systematische Sammeltätigkeit. Nachdem sie insbesondere durch den Ankauf der 100 besten Werke aus der hervorragenden Sammlung des Herzogs Francesco III. von Modena im Jahr 1746 sehr schnell angewachsen und in ganz Europa bekannt geworden war, zog die Sammlung 1747 zunächst in das zur Gemäldegalerie umgebaute Stallgebäude am Neumarkt ein. Im 19. Jahrhundert konzipierte Gottfried Semper den heutigen Galeriebau am Zwinger, der nach Sempers Flucht 1849 im Jahr 1855 durch Karl Moritz Haenel fertiggestellt wurde. Am 25. September 1855 wurde das "Neue Königliche Museum zu Dresden" im Semperbau eröffnet, wo die Galerie sich heute noch befindet. Mehr dazu lesen...

Im Mai 2007 eröffnete in Second Life mit der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister das erste virtuelle Museum, das eins zu eins nach seinem realen Vorbild kreiert worden ist. Alle 56 Säle und Kabinette der Gemäldegalerie mit sämtlichen 750 dort ausgestellten Werken sind sehr realistisch nachgebildet und können kostenfrei besucht werden. Auch die gesamte Außenanlage des Zwingers wurde rekonstruiert und ist begehbar.

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Samstag, 3. April 2010

Der Osterhase

Der Osterhase steht in den Startlöchern und ich möchte es auch dieses Jahr nicht versäumen allen Bloggern und Lesern ein frohes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen zu wünschen. Gleichzeitig möchte ich die Chance nutzen und mich bei den vielen zahlreichen Lesern und Kommentatoren zu bedanken.


Wie auch in den letzten Jahren, kann man über diese Seite wieder Ecards zum Osterfest verschicken. Und nun eine fröhliche Eiersuche ;)

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