Sonntag, 26. September 2010

Viertes Belvedere 1910 - Dresden-Postkarte KW 38/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Belvedere (italienisch, auf Deutsch schöne Aussicht) ist die Bezeichnung für vier Lustschlösser, die nacheinander auf der Nordostecke der Brühlschen Terrasse in Dresden standen.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 38/10


Dresden, Viertes Belvedere, ca. 1910, Hermann Poy, Dresden, Privatbesitz

Das vierte Belvedere wurde 1842 nach Plänen von Otto von Wolframsdorf errichtet. Stilistisch lehnte es sich an die italienische Renaissance und im Grundriss an das erste Opernhaus von Gottfried Semper an. Es besaß zwei Festsäle, Gesellschaftszimmer und eine Aussichtsgalerie. Wie der Vorgängerbau wurde es als Gaststätte genutzt. 1945 wurde es bei den Bombardierungen Dresdens zerstört. Bis auf die verbliebenen Plastiken des zweiten Belvederes erinnert heute nichts mehr an das ehemalige Belvedere. In jüngster Zeit (2008) gab es Bestrebungen seitens der Stadtverwaltung, wieder ein Belvedere zu errichten.

Wer keine Postkarte verpassen möchte, abonniert einfach meinen Blog über diese Links: Dapema ONLINe per Email verfolgen oder meinen Twitter Blog Feed: @dresdenpower - Mitgestalten? Dann Dapema ONLINe bei Facebook beitreten.


www.citydeal.de

Twitter Button from twitbuttons.com

Sonntag, 19. September 2010

Die Frauenkirche als Werbepost 1900 - Dresden-Postkarte KW 37/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich: Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Hl. Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und verfügt über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 37/10


Frauenkirche Dresden, Werbepostkarte "Mellin's Nahrung", um 1900, Verlag: Max Mandus Hamburg, Privatbesitz

Am Reformationstag 1989 setzte ein "Offener Brief" von Günter Voigt an den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens Johannes Hempel mit dem Gedanken, den Wiederaufbau neu zu bedenken, ein wichtiges Zeichen. Aus einem Kreis gleichgesinnter Dresdner Bürger heraus, der sich im November 1989 traf, entstand der "Ruf aus Dresden", den der Pfarrer Karl-Ludwig Hoch formulierte. Der Aufruf ging am 12. Februar 1990 in die Welt.
Das Motiv der Frauenkirche wurde häufig auf damaligen Werbepostkarten verwendet. Leider ist zu G. Mellin (Mellin's Nahrung wunderbar heilkräftig für Kinder, Kranke und Genesende) nichts zu finden. Wer etwas dazu weiß, immer her mit den Infos...

Wer keine Postkarte verpassen möchte, abonniert einfach meinen Blog über diese Links: Dapema ONLINe per Email verfolgen oder meinen Twitter Blog Feed: @dresdenpower - Mitgestalten? Dann Dapema ONLINe bei Facebook beitreten.

Gefunden ... An der Frauenkirche 19 bei Dresdner Zeit

www.citydeal.de

Twitter Button from twitbuttons.com

Samstag, 18. September 2010

Wir haben zwei neue Gewinner beim Gewinnspiel #DDFdT


Die zweite Runde der Twitter-Aktion "Wer kennt Dresden? - Twitteraktion und Gewinnspiel #DDFdT" ist beendet und hat heute ihre weiteren zwei Gewinner gefunden. Wie im letzten Blogbeitrag zum Gewinnspiel erklärt, wurde der 1. Gewinner unter allen Mitspielern (innen) mit richtigen Antworten per Zufallsgenerator ausgelost. Der 2. Gewinner ist der Twitteraccount mit den meisten richtigen Antworten in der zweiten Spielrunde.

Die Gewinnermittlung:

  • Wir gratulieren @Piepsie zum Gewinn des 5,00€ Gutschein für das Cup&Cino Dresden Frühstück | Cafe | Bar | Veranstaltungen (Gültig für das Cafe). Sie wurde per Zufallsgenerator random.org unter allen Mitspielern (innen) mit richtigen Antworten ausgelost.
  • Wir gratulieren @tokre zum Gewinn des 5,00€ Gutschein für das Cup&Cino Dresden Frühstück | Cafe | Bar | Veranstaltungen (Gültig für das Cafe). Er hat an allen 18 Tagen in der zweiten Spielrunde die richtige Antwort getwittert. Es folgen @brunoremix und @Einzigartiger mit jeweils 17 und @dnn_twintweet und @sladade mit jeweils 15 richtigen Antworten.

Viel Spaß beim Einlösen der Gutscheine.

Die Auslosung: Natürlich ging alles wieder mit rechten Dingen zu. Insgesamt 50 Mitspieler (innen) mit 275 richtigen Antworten wurden mit ihrem Twitternamen in den Zufallsgenerator random.org alphabetisch geordnet eingegeben. Nach dem "würfeln" zeigte der Zufallsgenerator eine Liste an, wobei die 1. die glückliche Gewinnerin war ;)


Nun noch eine kleine Statistik zum Spiel: Seit dem Spielbeginn am 13. August 2010 spielen, mit einschließlich heute, 71 Mitspieler(innen) mit. Sie haben in insgesamt 430 (!) richtige Antworten gegeben. ... PS: Ab 01. Oktober ist #DDFdT wieder mit neuen Fragen da ;)

Nochmals besten Dank an "CATAPULT - der Geschenke-Shop" und Cup&Cino Dresden Frühstück | Cafe | Bar | Veranstaltungen für die Bereitsstellung der Preise.

Etwas verpasst? Dann einfach meinen Blog über diese Links abonnieren: Dapema ONLINe per Email verfolgen oder meinen Twitter Blog Feed: @dresdenpower - Mitgestalten? Dann Dapema ONLINe bei Facebook beitreten.

www.citydeal.de

Twitter Button from twitbuttons.com

Sonntag, 12. September 2010

Blick auf den Albertplatz 1909 - Dresden-Postkarte KW 36/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Der Albertplatz in Dresden ist ein fast kreisrunder Platz im Stadtteil Innere Neustadt. Er wurde 1875 durch Johann Carl Friedrich Bouché gartenarchitektonisch gestaltet und ist heute Dresdens wichtigster Verkehrsknotenpunkt nördlich der Elbe.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 36/10


Dresden, Blick von der Dreikönigskirche auf die Schützen-Kaserne, Albert-Platz, Schauspielhaus und die Grenadier-Kasernen, 1909, v. R. Brauneis Dresden, Privatbesitz

Angelegt wurde der Platz ab 1817, nachdem mit dem Schleifen der Festungsanlagen um Dresden u. a. im Jahre 1812 das am heutigen Südrand des Platzes gelegene "Schwarze Tor" abgerissen wurde. Mit der Fertigstellung 1829 wurde er auf den Namen Bautzner Platz getauft und 1871 zu Ehren des späteren Königs Albert I. in Albertplatz umbenannt. Im Jahr 1945 wurde der Platzname dann in Platz der Roten Armee geändert und ab 1946 hieß er Platz der Einheit, bevor er schließlich 1991 in Albertplatz rückbenannt wurde. Am Albertplatz liegen unter anderem das Erich-Kästner-Museum und die neobarocke Villa Eschebach, welche sich der Küchenfabrikant Eschebach 1901 erbauen ließ und die heute der Dresdner Volksbank Raiffeisenbank gehört. Das 1929 erbaute Hochhaus, mehrere Jahrzehnte lang Sitz der Dresdner Verkehrsbetriebe, war mit 11 Etagen und 40 Metern Höhe das erste in Deutschland gebaute Hochhaus in Stahlbeton-Skelettbauweise, es steht leider seit dem Auszug der Verkehrsbetriebe 1998 leer.

Wer keine Postkarte verpassen möchte, abonniert einfach meinen Blog über diese Links: Dapema ONLINe per Email verfolgen oder meinen Twitter Blog Feed: @dresdenpower - Mitgestalten? Dann Dapema ONLINe bei Facebook beitreten.

Gefunden im Dresdner Netz ... Hochhaus am Albertplatz bei lutz & tommy

www.citydeal.de

Twitter Button from twitbuttons.com

Sonntag, 5. September 2010

Twitteraktion und Gewinnspiel - #DDFdT geht weiter


Am 1. September hat die zweite Spielrunde beim Gewinnspiel und Twitter-Aktion "Wer kennt Dresden? - Twitteraktion und Gewinnspiel #DDFdT" begonnen. Zahlreich wurde wieder mitgetippt und kreative Antworten gegeben. Nun verrate ich den Gewinn der zweiten Spielrunde, auf den sicher schon die mittlerweile über 50 Mitspieler (innen) gewartet haben. Und diesmal gibt es sogar zwei Gewinnchancen:

  • 1. Gewinnchance: Unter allen Mitspielern der zweiten Spielrunde (vom 01. bis 18. September 2010) wird ein 5,00€ Gutschein für das Cup&Cino Dresden Frühstück | Cafe | Bar | Veranstaltungen verlost (Gültig für das Cafe)
  • 2. Gewinnchance: Der Mitspieler(in) welcher in der zweiten Spielrunde die meisten richtigen Antworten getwittert hat, erhält ebenfalls einen 5,00€ Gutschein für das (Gültig für das Cafe). Sollten mehrere Mitspieler(innen) in Frage kommen, wird, genauso wie bei der 1. Gewinnchance, mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost.

Die zweite Spielrunde endet am 18. September, 20:00 Uhr.

Nun noch eine kleine Statistik zum Spiel: Seit dem Spielbeginn am 13. August 2010 spielen, mit einschließlich heute, 54 Mitspieler(innen) mit. Sie haben in 24 Tagen 212 (!) richtige Antworten gegeben. Ein stolzes Feedback, welches ich so nicht erwartet habe, mich aber natürlich sehr freut ... PS: Ab 19. September macht #DDFdT eine kleine, "künstlerische" Pause und ist ab 01. Oktober wieder mit neuen Fragen da ;)

Nochmals besten Dank an "CATAPULT - der Geschenke-Shop" und Cup&Cino Dresden Frühstück | Cafe | Bar | Veranstaltungen für die Bereitsstellung der Preise.

Etwas verpasst? Dann einfach meinen Blog über diese Links abonnieren: Dapema ONLINe per Email verfolgen oder meinen Twitter Blog Feed: @dresdenpower - Mitgestalten? Dann Dapema ONLINe bei Facebook beitreten.

www.citydeal.de

Twitter Button from twitbuttons.com

Der Altar der Kreuzkirche 1910 - Dresden-Postkarte KW 35/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Die Kreuzkirche am Altmarkt in Dresden ist als evangelische Hauptkirche der Stadt neben dem Dom in Meißen gleichzeitig die Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Mit mehr als 3000 Sitzplätzen ist die Kreuzkirche der größte Kirchenbau in Sachsen. Als Wirkungsstätte des Dresdner Kreuzchores und der Kreuzorganisten ist sie zugleich das kirchenmusikalische Zentrum der Stadt.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 35/10


Dresden, Altar der Kreuzkirche, ca. 1910, Verlag Rudolf Brauneis, Dresden-A., Kl. Brüdergasse 15, Privatbesitz

Im Jahre 1897 brannte die Kirche aus. In dreijähriger Bauzeit wurde das Innere von Schilling & Graebner neugestaltet. Dabei wurde die Säulenstellung verändert, indem Emporen einbezogen wurde. Die innere Ausstattung erfolgte jetzt im Jugendstil. Heinrich Epler, Paul Dietrich in Leipzig, Friedrich Offermann, Richard König, Ernst Paul und Arnold Kramer haben den Altar im Jugendstil geschaffen. Prof. Karl Groß (1869–1934) und Bildhauer Ernst Hottenroth schufen die Jugendstil-Kanzel. Peter Pöppelmann und Hans Hartmann-MacLean gestalteten die Orgelempore mit Jugendstil-Bildhauerarbeiten. Die Orgel selbst fertigten die Gebrüder Jehmlich. Die Bildhauer Heinrich Wedemayer und Bildhauer Ernst Hottenroth von der Firma Karl Hauer, schufen die Stuckarbeiten an Decke, Wänden und Pfeilern. Künstlerischer Mitarbeiter war der Architekt Lischke. Bei diesem Wiederaufbau wurde ein, für die damalige Zeit, sehr moderner Dachstuhl aus Stahl aufgesetzt.
Beim Luftangriff am 13. Februar 1945 brannte sie wieder völlig aus. Die Orgel verbrannte hierbei vollständig, das Altarbild wurde zwar rußgeschwärzt, verbrannte jedoch nicht. Der Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1950 bis 1955 durch Fritz Steudtner, wobei Rauhputz die dekorative Jugendstilausstattung ersetzte. Von 2000 bis 2004 wurde der Innenraum restauriert, wobei die Farbgebung aufgehellt wurde. Peter Albert entwarf neue Gitter zu den Nebenräumen.

Wer keine Postkarte verpassen möchte, abonniert einfach meinen Blog über diese Links: Dapema ONLINe per Email verfolgen oder meinen Twitter Blog Feed: @dresdenpower - Mitgestalten? Dann Dapema ONLINe bei Facebook beitreten.

Interessantes entdecken ... Denkmal für Dresdner Friedensaktivisten ... gefunden auf "Das Ost-Blog"

www.citydeal.de

Twitter Button from twitbuttons.com