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Sonntag, 12. September 2010

Blick auf den Albertplatz 1909 - Dresden-Postkarte KW 36/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Der Albertplatz in Dresden ist ein fast kreisrunder Platz im Stadtteil Innere Neustadt. Er wurde 1875 durch Johann Carl Friedrich Bouché gartenarchitektonisch gestaltet und ist heute Dresdens wichtigster Verkehrsknotenpunkt nördlich der Elbe.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 36/10


Dresden, Blick von der Dreikönigskirche auf die Schützen-Kaserne, Albert-Platz, Schauspielhaus und die Grenadier-Kasernen, 1909, v. R. Brauneis Dresden, Privatbesitz

Angelegt wurde der Platz ab 1817, nachdem mit dem Schleifen der Festungsanlagen um Dresden u. a. im Jahre 1812 das am heutigen Südrand des Platzes gelegene "Schwarze Tor" abgerissen wurde. Mit der Fertigstellung 1829 wurde er auf den Namen Bautzner Platz getauft und 1871 zu Ehren des späteren Königs Albert I. in Albertplatz umbenannt. Im Jahr 1945 wurde der Platzname dann in Platz der Roten Armee geändert und ab 1946 hieß er Platz der Einheit, bevor er schließlich 1991 in Albertplatz rückbenannt wurde. Am Albertplatz liegen unter anderem das Erich-Kästner-Museum und die neobarocke Villa Eschebach, welche sich der Küchenfabrikant Eschebach 1901 erbauen ließ und die heute der Dresdner Volksbank Raiffeisenbank gehört. Das 1929 erbaute Hochhaus, mehrere Jahrzehnte lang Sitz der Dresdner Verkehrsbetriebe, war mit 11 Etagen und 40 Metern Höhe das erste in Deutschland gebaute Hochhaus in Stahlbeton-Skelettbauweise, es steht leider seit dem Auszug der Verkehrsbetriebe 1998 leer.

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Gefunden im Dresdner Netz ... Hochhaus am Albertplatz bei lutz & tommy

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