Samstag, 31. Oktober 2009

Heut ist doch Halloween


Die Kinder freut's ... Heute Nacht ist Halloween. Auch wenn es früher bei uns eher unbekannt war, wird es heute fast überall in Deutschland gefeiert. Die ausgehöhlten Kürbisse sieht man häufig in diesen Tagen. Zu Halloween mit Kerzen bestückt sind sie eine schöne Deko.

Aber woher kommt eigentlich Halloween? Die Herkunft des Festes lässt sich nicht eindeutig klären. Am natürlichsten ist es als Vorabendfest des katholischen Allerheiligen zu deuten. Populär, aber wissenschaftlich nicht belegt, ist die Annahme eines keltischen Ursprungs von Halloween. Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland. Von dort kam es mit den vielen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten und gehörte dort zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den Kindern anderer Einwanderer übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada...
Nun, fröhliches Gruseln :)

Textquelle: (Auszug) Wikipedia.org

Schaurig ;) - Happy Halloween

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Dienstag, 27. Oktober 2009

Streitthema Striezelmarkt im Internet

Striezelmarkt Dresden

Weihnachten steht vor der Tür... und damit auch der 575. DD Striezelmarkt. Da ich Dresdner mit Leib und Seele bin, habe ich aufmerksam die Diskussionsrunden der letzten Tage verfolgt, wobei es um den Internetauftritt www.striezel-markt.de geht. Florian und Pierre haben mit ihren Blogartikeln eine heiße Diskussion entfacht, an der auch ich mich bereits beteiligt habe. Auch bei Twitter wurde dieses Thema referiert.

Grundsätzlich möchte ich anmerken, das ich ein privates Projekt in diesen Dimensionen schätze und ihm sehr viel Respekt entgegen bringe. In meinen Kommentaren auf o. g. Blogseiten brachte ich dies bereits zum Ausdruck. Um eventuell noch ein wenig Aufklärung zu betreiben, habe ich auf diversen Seiten recherchiert. Ich habe unter anderen folgenden Artikel bei Herrn Baumgärtel (mit ihm habe ich vor einiger Zeit auch schon telefoniert), welcher die Webseiten dresden-lexikon.de und dresden-striezelmarkt.de betreibt, gefunden. Auszugsweise gebe ich ihn hier wieder:

Zitat: "... Bis vor drei Jahren betrieb der Dresdner Mike Schiller die Seite "striezelmarkt.de". Schon 2003 startet die Stadt den Versuch, sich die Domain unter den Nagel zu reißen. Sie forderte Schiller auf, die Homepage einzustellen und setzte ihm eine Frist. Bis zum 17. Dezember 2003 sollte der Striezelmarkt-Fan die Webadresse "www.striezelmarkt.de" bei der Domain Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft DENIC in Frankfurt am Main Iöschen lassen. Begründung: Die Stadt Dresden sei Inhaberin der beim deutschen Patent- und Markenamt eingetragenen Wort-/Bildmarke "Dresdner Striezelmarkt". Die Domain als Marke hat die Stadt nicht schützen lassen. Ein halbes Jahr zuvor, im Mai 2003 hatte Schiller Post vom Anwalt der Firma Nagel, jetzige Betreiberin von striezelmarkt.de, bekommen. Die hatte sie nämlich ursprünglich zuerst. Prinzipiell gilt bei der Domain-Vergabe: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Vorausgesetzt die Internetadresse ist nicht extra als Marke eingetragen. Nagel hatte die Wort-/Bildmarke "Striezelmarkt. Das Erlebnis. Die gute Adresse" 1998 patentrechtlich schützen lassen, www.striezelmarkt.de aber nicht, 2002 ging Nagels Internet-Provider in Insolvenz. So wurde die Domain frei und Mike Schiller griff zu.

Mit Verweis auf seine Marke forderte Nagel die Webadresse zurück. Konnte sich aber nicht durchsetzen. Wohlweislich ließ er sich bei DENIC als nächster möglicher Betreiber voranmelden. Als Mike Schiller im Februar 2004 dem Druck der Stadt Dresden nachgab und www.striezelmarkt.de abmeldete, kam die Firma Nagel erneut zum Zuge. Die Stadt Dresden hatte das Nachsehen. Viele virtuelle Wege führen auf den Striezelmarkt. Inzwischen ist Mike Schiller unter der Adresse www.striezelmarkt-dresden.de wieder am Start.

Und unter www.dresden-striezelmarkt.de informiert der Dresdner Siegmar Baumgärtel rund um das Weihnachtsspektakel. Im Gegensatz zu Mike Schiller pflegt er sein Hobby mit dem Segen der Stadtverwaltung. Laut Stadtsprecher Kai Schulz gilt Baumgärtel als "seriös" und darf auf seinen Internet-Seiten offizielle Dresdner Logos verwenden. Beruflich ist Baumgärtel in der Stadtverwaltung Dresden tätig... " (Kompletter Artikel von Nadja Laske, DNN vom 20.12.2006)

Vielleicht rückt dadurch auch mein Hinweis, das ich eher die Stadt Dresden in der Pflicht sehe, in ein anderes Licht. Unabhängig davon hat Pierre heute eine Email an die Marketingabteilung der Stadt Dresden geschickt, worin er auf den "Mißstand" aufmerksam macht. Der positive Hintergrund wird wohl nach o. g. Artikel eher wieder in Frage gestellt, da die Stadt Dresden vermutlich kein Interesse hat.

Wiederum freue ich mich, das die anfängliche negative Euphorie mittlerweile in Hilfsbereitschaft umgeschlagen ist, und auch Herr Schiller, Betreiber der besagten Internetpräsenz, zu Wort gekommen ist.


Bildquelle: Wikipedia.org

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Sonntag, 25. Oktober 2009

Waldschlößchenstraße 1916 - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 43/09

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Unzerstörtes Dresden vor 1945, ein Kleinod barocker Geschichte. Ein besonderes Highlight. Waldschlößchenstraße, Ecke Arndtstraße = an dieser Stelle liegt der zukünftige Tunneleingang der Zufahrt zur Waldschlößchenbrücke. Die rechten Häuser sind bereits abgerissen...

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 43/09


Dresden, Waldschlösschen, BrückeDresden, Waldschlößchenstraße/Ecke Arndtstraße, 1916, Verlag M. Jäger, Privatbesitz


Während das "Brauhaus" als bekannteste Einrichtung des Areals sowie auch zahlreiche andere mittlerweile gemäß Heysescher s‑Schreibung (Rechtschreibreform von 1996) "Waldschlösschen" schreiben, entspricht der Name der vorbeiführenden Straße der alten Schreibweise Waldschlößchen. Der Name der geplanten Brücke ist aufgrund der über sie geführten jahrelangen Kontroverse besonders häufig in dieser Schreibweise mit ß anzutreffen. Mehr lesen...

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Diese Artikel könnten interessant sein:
01. Oktober 2009 - Neue Bilder von einer Dresdner Brückenbaustelle
02. August 2009 - Waldschlösschenbrücke - Neue Bilder von Hufeisennase und Co.
24. Mai 2009 - Aktienverein der Societätsbrauerei zu Dresden 1895 - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 21/09


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Freitag, 23. Oktober 2009

Die neue Saftpresse ist da

Saftpresse, Saftblog, Kelterei Walther

Heute ist die lang erwartete neue Saftpresse erschienen, zumindest in der Onlineausgabe. Morgen wird sie dann in der Papierform der Sächsischen Zeitung beiliegen.

Vielleicht ist einigen Bloglesern die Saftpresse noch unbekannt. Das sollte nicht so bleiben. Herausgegeben wird diese Kundenzeitschrift von Kirstin Walther, der Inhaberin der Kelterei Walther in Arnsdorf bei Dresden. Kirstin ist vielleicht manchen Twitterfreunden besser bekannt als die @SaftTante.

Saftpresse, Saftblog, Kelterei Walther
Auszug Kundenzeitschrift der Kelterei Walther "Saftpresse"

Interessante Themen erwarten diesmal die Leser. So berichtet sie über das große Aronia-Fest im September diesen Jahres, über ihren Keltereialltag oder auch über Ihre Postkartenflut zum letzten Gewinnspiel. Als Mitinitiatorin des Aronia-Projekts hat sie sich bei den Förderern und Liebhabern der Vogelbeere einen Namen gemacht. Viele Twitterfreunde aus nah und fern schätzen ihre liebe und nette Art, wissentlich das das Unternehmerdasein nicht immer einfach ist. Gern begrüßt Sie ihre Saftliebhaber (-innen) persönlich in ihrer Kelterei in Arnsdorf. Wem der Weg dorthin zu weit ist, der kann Aronia-, Cranberry- oder Heidelbeersaft auch direkt im Online-Shop bestellen.

Interessanter Artikel:
13. September 2009 - Aronia Gesundheits-Twittertreffen

Das ist zu süß :) - Die Achse des Süßen

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Sonntag, 18. Oktober 2009

Schweinegrippe-Impfstoff kommt aus Dresden

Dresden

Bis kommenden Mittwoch erhalten alle Bundesländer die ersten Dosen des bestellten Impfstoffs gegen die sogenannte Schweinegrippe aus dem Dresdner Werk des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline.
Die Bundesregierung hatte bei dem Hersteller 50 Millionen Impfdosen bestellt, welcher für mehr als ein Drittel der Bevölkerung reichen soll. Unterdessen wollen die Bundesländer weitere Dosen des Impfstoffs bestellen, allerdings ohne Wirkstoffverstärker. Hintergrund sind Bedenken, dass der Impfstoff wegen möglicher Nebenwirkungen für bestimmte Patienten wie Schwangere weniger geeignet sein könnte.
Am 26. Oktober kann dann bundesweit mit der Impfung begonnen werden. Für die Impfung gibt es eine Prioritätenliste. Zunächst werden besonders gefährdete Personengruppen geimpft: Ärzte, Krankenpfleger, Feuerwehrleute und Polizisten. Ab 9. November können sich auch alle anderen Personen impfen lassen. Die Impfung ist kostenlos und es fallen keine Praxisgebühren an.



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Der Stadtteil Weißer Hirsch 1930 - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 42/09

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Unzerstörtes Dresden vor 1945, ein Kleinod barocker Geschichte. Erstmals erwähnt wurde das Gebiet des heutigen Weißen Hirschs im Zusammenhang mit den Mönchen des Altendresdner Augustinerklosters, die 1420 ein Stück Wald zum Zweck des Holzschlagens erhielten. Noch heute trägt ein Teil des Ortes den Namen "Mönchsholz".

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 42/09

Dresden, Weißer Hirsch, Lahmann Sanatorium
Dresden Weißer Hirsch, Lahmann Sanatorium ca. 1930

Heinrich Lahmann wurde 1860 als Sohn des Reepschlägers Albert Lahmann und dessen Frau Elisabeth Erichs in Bremen geboren. Nach dem Abitur studierte er erst zwei Jahre lang Technik in Hannover, dann Medizin in Greifswald, München, Leipzig und Heidelberg, wo er promoviert wurde. 1887 wechselte der Mediziner nach Dresden und eröffnete am 1. Januar 1888 im Dresdner Vorort (heute Stadtteil) Weißer Hirsch ein eigenes Sanatorium unter dem Namen "Physiatrisches Sanatorium" im "Frida-Bad", einer 1883 geschlossenen Kuranstalt. Zunächst arbeiteten dort nur zehn Mitarbeiter, doch behandelte er schon im ersten Jahr 385 Kurgäste. Im selben Jahr heiratete Lahmann Pauline Haase (1867-1910); aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor.

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Sonntag, 11. Oktober 2009

Der Stadtteil Leuben 1901 - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 41/09

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Unzerstörtes Dresden vor 1945, ein Kleinod barocker Geschichte. Das Gebiet des heutigen Dresdner Stadtteils war bereits vor über 3000 Jahren besiedelt, da an verschiedenen Stellen Überreste von Häusern und Hütten, Keramikscherben und bronzezeitliche Gefäße gefunden wurden. Leuben selbst entstand als sorbisches Platzdorf und wurde 1349 erstmals als Sitz eines Vorwerkes urkundlich erwähnt. Der Name Luben geht auf einen slawischen Personennamen (“Ort des Luban”) zurück. Schon frühzeitig besaß der Ort eine Kirche und war deshalb religiöses Zentrum für die umliegenden Dörfer.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 41/09


Dresden Leuben, Himmelfahrtskirche und Rathaus 1901, H. Schröter Photograph, Privatbesitz

Im 14. und 15. Jahrhundert gehörte Leuben verschiedenen, häufig wechselnden adligen und bürgerlichen Lehnsherren. 1408 erhielt der Dresdner Bürgermeister Lorenz Busmann Teile der Flur als Lehen. Noch um 1800 unterstand das Dorf vier unterschiedlichen Gerichtsbarkeiten: dem Religionsamt sowie dem Leubnitzer Amt des Dresdner Rates, den Grundherren von Weesenstein sowie den Herren des Rittergutes Lockwitz. Erst im Zuge der bürgerlichen Reformen nach 1830 wurde diese Zersplitterung aufgehoben und Leuben zu einer einheitlichen Landgemeinde mit eigenem Gemeinderat. Mehr über den Dresdner Stadtteil lesen...

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Vielleicht interessant - Wer ist nun eigentlich Sandro P. ?

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Dienstag, 6. Oktober 2009

Wir Dresdner werden immer älter

Zum Jahresende 2008 betrug das Durchschnittsalter der Dresdner 43,1 Jahre. Zur Volkszählung 1910 war ein Dresdner Einwohner im Schnitt nur 28,7 Jahre alt - ein Drittel weniger.

Die Bevölkerung altert vor allem wegen der zunehmenden Lebenserwartung. So stieg diese in Dresden in den letzten 18 Jahren sowohl für Frauen als auch für Männer um etwa 7 Jahre. Bei Fortschreibung der demografischen Trends der letzten Jahre ist mit einer weiteren Alterung zu rechnen. Die Geburtenzahlen werden nur noch wenig ansteigen, dann stagnieren und ab 2015, infolge der geburtenschwachen Jahrgänge nach 1990, immer schneller zurückgehen. Gleichzeitig wird der Zuzug junger Menschen abnehmen, da dann die Hauptzuzugsgebiete für Dresden - Sachsen und die anderen neuen Bundesländer - gleichermaßen einen Mangel an jungen Erwachsenen erleiden. Der Kinderanteil bleibt ab 2012 etwa konstant, der Altenanteil steigt stetig.

In den Stadtteilen ist das Durchschnittsalter sehr unterschiedlich. Es reicht von unter 32 Jahren in der Äußeren Neustadt bis zu fast 55 Jahren in der Wilsdruffer Vorstadt. Bemerkenswerterweise hat die Differenz zwischen den alten und den jungen Stadtteilen in den letzten Jahren abgenommen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

Themen:
10. Mai 2008 - 501.915 - Über eine halbe Million Dresdner


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Sonntag, 4. Oktober 2009

Waldpark-Krankenanstalt Blasewitz 1925 - Dresden-Postkarte Kalenderwoche 40/09

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Unzerstörtes Dresden vor 1945, ein Kleinod barocker Geschichte. Der Waldpark Blasewitz ist eine 23 ha große Parkanlage in der Dresdner Villenkolonie Blasewitz. Er ist einer von mehreren Waldparks in Dresden (neben denen in Kleinzschachwitz, in Klotzsche und auf dem Weißen Hirsch) und der bekannteste unter ihnen.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 40/09

Waldpark Dresden-Blasewitz
Waldpark-Krankenanstalt der Heilstätten-Gesellschaft für sächsische Betriebs-Krankenkassen m. b. H., Dresden-Blasewitz, 1925, Graph. Kunstanstalt Trau & Schwab Dresden, Privatbesitz

Seit dem Mittelalter sind linkselbisch, vom heutigen Johannstadt bis Kleinzschachwitz, auf nährstoffarmen Schotterterrassen des Flusses natürliche Kiefernbestände dokumentiert. Eines dieser Waldstücke, war das als Bauernbusch bewirtschaftete Blasewitzer Tännicht.
Im Jahr 1900 entstand der zentrale Tennisplatz des Waldparks auf dem Gelände der Teichanlage, die aufgrund beständiger Probleme mit der Wasserhaltung aufgegeben werden musste. 1958 wurde östlich des Vogesenweges ein weiterer Tennisplatz errichtet. Die gesamte Anlage wird heute vom TC Blau-Weiß Dresden-Blasewitz e.V. betrieben. Zwischen 1993 und 1998 fand hier sechs Mal ein ATP-Turnier statt, bei dem es um Weltranglisten-Punkte der Männer ging. Weiterlesen...

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Schon gesehen? - waldpark-blasewitz-018

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Donnerstag, 1. Oktober 2009

Neue Bilder von einer Dresdner Brückenbaustelle

Dresden - Wir bauen eine Brücke. Wie bekannt halte ich mich ja im allgemeinen aus politischen Diskussionen im Hinblick auf unsere Waldschlösschenbrücke und die vom permanenten Aussterben bedrohte Hufeisennase heraus.
Bei leider wieder mal grauen Herbstanfangswetter habe ich mal wieder die Baustelle besucht. Mittlerweile werden schon die ersten riesigen Stahlelemente verschweißt. Die Bilder sind wieder in folgendem Fotoalbum abgelegt: Dresden - Wir bauen eine Brücke. Das Album ist auch in der Sidebar zu finden. Ein paar ausgewählte Bilder:

Dresden Baustelle Waldschlösschenbrücke

Dresden Baustelle Waldschlösschenbrücke

Dresden Baustelle Waldschlösschenbrücke
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27. Februar 2009 - Wir bauen eine Brücke - Neue Bilder von Hufeisennase und Co.


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