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Sonntag, 1. August 2010

Blick vom Luisenhof nach Dresden - Dresden-Postkarte KW 30/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Dresden-Loschwitz ist einer der reinen Villenstadtteile von Dresden. Es befindet sich nordöstlich der Elbe und war ehemals ein Kurbad. Die urkundliche Ersterwähnung von Loschwitz wird in der neueren Forschung auf das Jahr 1227 datiert. Seit 1571 trägt der Ort seinen heutigen Namen. Er wurde am 21. Januar 1921 trotz heftiger Widerstände der Bevölkerung nach Dresden eingemeindet.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 30/10


Loschwitz-Weißer Hirsch, Blick vom Luisenhof nach Dresden und Loschwitzer Ufer, 1913, Kunstverlag Max Köhler, Privatbesitz

In Loschwitz befinden sich eine Standseilbahn und die älteste Schwebebahn der Welt, die noch heute als Verkehrsmittel dienen. Berühmter Einwohner von Loschwitz war Manfred von Ardenne, dessen Institut sich noch heute hier befindet. In Loschwitz leben die Opernsänger Theo Adam und Peter Schreier. Seit dem 18. Jahrhundert zogen die Loschwitzer Weinberge verstärkt wohlhabende Adlige, Dresdner Stadtprominenz und Künstler an, die hier ihre Weingüter und Sommerhäuser errichteten. Die eingesessenen Winzer verkauften ihren Besitz und arbeiteten zunehmend als Lohnwinzer. 1805 kaufte der vermögende englische Graf Lord James Ogilvy, Earl of Findlater über seinen Lehnsherren Johann Georg Christian Fischer mehrere Weinbergsgrundstücke am Elbhang auf dem Gelände der heutigen Elbschlösser.

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Linkempfehlung: Petition für die Bewahrung der Elblandschaft ... Dresdner|Rand

Kommentare:

  1. schönes motiv mal wieder! witzig wäre ja eine gegenüberstellung mit dem heutigen blick - aber das wäre logistisch wohl nicht immer so leicht zu stemmen. aber so als anregung :-)

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  2. @stefanDD

    Klasse Idee und wirklich mal eine Überlegung wert. Nur werde ich das zeitlich wohl erst im Rentenalter hinbekommen ;) Unabhängig davon ist es ja auch schwierig, da nicht mehr alle Motive vorhanden sind, da müsste man dann den Standort genau recherchieren.

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