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Sonntag, 21. August 2011

Schifferei, Handwerk und Steinbrucharbeit

[Dresden-Postkarte der Woche] Heute bewegen wir uns virtuell mal wieder rund um Dresden und fahren elbaufwärts ins Elbsandsteingebirge. Dort liegt direkt an der Elbe die Stadt Wehlen. Sie liegt am rechten und linken Elbufer und ist seit 1972 staatlich anerkannter Erholungsort. Stadt Wehlen liegt an der Bahnlinie von Dresden nach Prag und ist Ausgangspunkt von Wanderungen zu Zielen im Elbsandsteingebirge.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 33/11

Stadt Wehlen in der Sächsischen Schweiz, um 1900, Hermann Poy Dresden, Privatbesitz
Stadt Wehlen, (links) und der Ortsteil Pötzscha (rechts) an der Elbe von der Wilke-Aussicht gesehen. Im Hintergrund die Bastei, 2004, Quelle: Wikipedia, Autor: Bautsch

Die Stadt besteht aus den Ortsteilen Stadt Wehlen, Dorf Wehlen, Pötzscha und Zeichen. Im Jahr 1269 wurde Wehlen erstmalig urkundlich erwähnt. Die Siedlung entstand im Schutz einer Burg, die Heinrich der Erlauchte 1245 vom böhmischen König Wenzel erhielt.

Sonntag, 21. Februar 2010

Moritzburg - Romantik im Winter

Das Schloss Moritzburg liegt in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg nahe Dresden. Das auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts zurückgehende Jagdschloss erhielt seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken. Nicht nur aufgrund der regelmäßigen Ausstellungen, wie zuletzt "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", ist das Schloss mit seinem weitläufigen Park- und Teichanlagen einen Besuch, auch im Winter, wert.


Vom Schloss Moritzburg spaziert man ca. 3 Kilometer durch gepflegte Parkanlagen und Wald zum Fasanenschlösschen, welches am Niederen Großteich Bärnsdorf, in dem 1728 angelegten Fasanengehege des Schlossparks von Moritzburg, liegt.

Montag, 21. September 2009

Auf den Spuren der Gräfin Cosel

Burg Stolpen und Gräfin Cosel
Unweit von Dresden erhebt sich die Burg Stolpen. Beliebtes Ausflugsziel wenn man auf den Spuren der Gräfin Cosel wandeln möchte. Gräfin Constantia von Cosel hat 49 Jahre ihres Lebens dort verbracht, bis sie 1765 starb.

Die Burg Stolpen wurde auf der höchsten Erhebung des Stolpener Basalts erbaut. Damit bildete das heutige Naturdenkmal Stolpener Basalt die Grundlage für die Errichtung einer wehrhaften Bebauung. Der Stolpener Basalt, der vor 25 Millionen Jahren entstand, gehört zu den größten vulkanischen Gesteinsvorkommen im sächsischen Raum und ist gleichzeitig das zuerst erwähnte Gesteinsvorkommen seiner Art in Europa.

Burg Stolpen
Der Brunnen auf der Burg Stolpen gilt als der tiefste in Basalt getriebene Brunnen der Welt. Nach 22jähriger Bauzeit stießen die eigens angesiedelten Freiberger Bergleute auf Wasser (entspricht einem täglichen Vortrieb von etwa 1cm). Die technischen Probleme der Wasserförderung aus dem Brunnen führten dazu, dass erst 30 Jahre später das erste Wasser aus dem Brunnen gezogen wurde und zwar mit einem enorm hohen Arbeitsaufwand (allein das benötigte Seil wog 175 kg). Da die Wasserkunstanlage mit weniger Arbeitsaufwand betrieben werden könnte, wurde weiterhin das Wasser mit Hilfe der Wasserkunst gefördert.

Burg Stolpen
Auch im 20. Jahrhunderts setzte sich die touristische Nutzung fort. In den Jahren 1935 bis 1939 wird die Burg ausgebaut, um den Fremdenverkehr zu fördern. Nach dem 2. Weltkrieg setzte sich diese Nutzung fort, wobei die kulturelle Nutzung immer weiter ausgebaut wurde. So fanden auf der Burg unter anderem Filmaufnahmen zu Sachsens Glanz und Preußens Gloria statt. 1992 übernimmt der Freistaat Sachsen die Rechtsträgerschaft von der Stadt Stolpen; die Burg wird staatlicher Schlossbetrieb. In der nachfolgenden Zeit werden weitere Teile der Burg ausgebaut und für Besucher zugänglich gemacht.

Textauszug: Wikipedia

Interessante Artikel:
14. Mai 2008 - Historisches Stadtfest in Stolpen bei Dresden
23. Dezember 2007 - Besuch im Schloß Wackerbarth in Radebeul bei Dresden
22. November 2007 - Spaziergang in Weesenstein


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Freitag, 18. Januar 2008

Fotoalbum Dresden Neumarkt mit Frauenkirche veröffentlicht

Ein neues Fotoalbum ist online



Ein Spaziergang im Januar 2008 durch das "alte" Dresden - Beginnend vom Altmarkt mit der im Bau befindlichen Tiefgarage, am, durch den Brand auf dem altertümlichen Weihnachtsmarkt rußgeschwärzten Stallhof vorbei, zum Neumarkt mit Frauenkirche und den im Bau befindlichen Bürgerhäusern am Neumarkt und der Rampischen Straße... bis hin zum im Wiederaufbau befindlichen Kurländer Palais.



Das Wetter war einmalig und es entstanden wunderschöne Bilder...
Ansehen lohnt sich also, nicht nur für Liebhaber des alten Dresdens...

Weiterführende Informationen:
www.dresden-privat.eu

Sonntag, 23. Dezember 2007

Besuch im Schloß Wackerbarth in Radebeul bei Dresden

Schloss Wackerbarth in Radebeul bei Dresden

In Radebeul bei Dresden zwischen den weinbewachsenen Elbhängen und der Elbe liegt das Schloß Wackerbarth, welches bekanntermaßen heute ein Erlebnisweingut beherbergt.

Zu jeder Jahreszeit ist es einen Ausflug wert.
Zur Geschichte:
August Christoph Graf von Wackerbarth wurde am 22. März 1662 in Kogel geboren. Mit 17 Jahren begannen seine Lehrjahre als Page am kurpfälzischen Hof. Nach dem Tod des Kurfürsten hielt er sich allerdings kurzerhand an dessen Witwe, die er 1685 zu deren Schwester, der sächsischen Kurfürstin Anna Sophia nach Dresden begleitete. Nach zahlreichen Studienreisen startete Graf von Wackerbarth ab 1690/91 zunächst seine militärische Karriere.
1707 dann die Hochzeit mit Katharina Paulina Maria Balbiani, die er als Gesandter August des Starken in Wien kennen gelernt hatte. Nun übernahm er auch verstärkt politische Aufgaben im Dienste des sächsischen Hofes.
So saß Wackerbarth ab 1710 unter anderem im Geheimen Rat und hatte das Amt des Kabinettsministers inne. Als Gouverneur in Dresden bleibt Wackerbarth jedoch bis heute vor allem als Bauherr in Erinnerung.

Weiterführende Informationen:

Offizielle Homepage Schloß Wackerbarth

Donnerstag, 22. November 2007

Spaziergang in Weesenstein

Schloss Weesenstein bei Dresden

Ein wunderschöner Nachmittag am Buß- und Bettag in Weesenstein. Der neu hergerichtete Schloßpark lädt zu einem erholsamen Spaziergang ein. Weesenstein ist wieder auferstanden, auch wenn es Jahre nach der Flut immer noch etwas unheimlich ist. Man hat neue Brücken gebaut, einen Spielplatz und die Schloßfassade wird auch neu gestaltet. Ein lohnenswerter Besuch bei dem man auch fantastisch den Sonnenuntergang genießen kann.

Schloss Weesenstein im Müglitztal

Sehenswert auch die Homepage vom Schloß Weesenstein bei Dresden in Sachsen