Sonntag, 31. Oktober 2010

Wir haben etwas gelernt und neue Gewinner gefunden


Die dritte Runde der Twitter-Aktion "Wer kennt Dresden? - Twitteraktion und Gewinnspiel #DDFdT" ist beendet und hat heute ihre weiteren zwei Gewinner gefunden. Beide Gewinner wurden diesmal per Zufallsgenerator ausgelost. Der 1. Gewinner(in) wurde unter allen richtigen Antworten ausgelost. Der 2. Gewinner ist der Twitteraccount mit den meisten richtigen Antworten in der dritten Spielrunde und da dies 3 Mitspieler(innen) waren, musste auch hier der Zufallsgenerator ran.

Die Gewinnermittlung:

  • Wir gratulieren @Keksine zum Gewinn des 10,00€ Gutschein für die Teestube im Feng Shui-Haus Dresden. Sie wurde per Zufallsgenerator random.org unter allen Mitspielern (innen) mit richtigen Antworten ausgelost.
  • Wir gratulieren @Leo_FTL zum Gewinn des 10,00€ Gutschein für die Teestube im Feng Shui-Haus Dresden. Er hat an allen 29 Tagen in der dritten Spielrunde die richtige Antwort getwittert, genauso wie @Piepsie und @sladade. Daher musste auch hier der Zufallsgenerator ran. Es folgen auf weiteren Plätzen @Einzigartiger mit 27, @brunoremix und @th_g mit jeweils 26, @tokre mit 25 und @dnn_twintweet mit 22 richtigen Antworten.

Viel Spaß beim Einlösen der Gutscheine.

Die Auslosung: Natürlich ging alles wieder mit rechten Dingen zu. Insgesamt 40 Mitspieler (innen) mit 375 richtigen Antworten wurden mit ihrem Twitternamen in den Zufallsgenerator random.org alphabetisch geordnet eingegeben. Nach dem "würfeln" zeigte der Zufallsgenerator eine Liste an, wobei die 1. bzw. der 1. die glücklichen Gewinner waren ;)



Nun noch eine kleine Statistik zum Spiel: Seit dem Spielbeginn am 13. August 2010 haben, mit einschließlich heute, 80 verschiedene Mitspieler(innen) mitgespielt. Sie haben insgesamt 805 (!) richtige Antworten gegeben. ... PS: #DDFdT ist in kürzer mit neuen Überraschungen wieder da, ... und natürlich auch wieder mit neuen Fragen ;) Besucht die Facebook-Gruppe zum Spiel!

Nochmals besten Dank an "CATAPULT - der Geschenke-Shop", Feng Shui-Haus Dresden und demnächst FRÜHSTÜCK-DAHEIM mit Genuss-Garantie und Dresden Kompakt für die Bereitsstellung der Preise.

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Keppgrundmühle 1916 - Dresden-Postkarte KW 43/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Der vom Keppbach durchflossene Keppgrund ist ein Teil des Landschaftsschutzgebietes "Elbhänge Dresden–Pirna". Das Hochwasser von 2002 hat in diesem Tal einen Schaden von 3,18 Mio € verursacht. Im Jahr 1721 bestanden am Keppbach noch vier Mühlen, von welchen heute nur noch die Keppmühle erhalten ist. Diese wurde bereits 1592/93 in der Öderschen Landvermessung als Keppmill erwähnt. Im historischen Häuserbuch von Rockau aus dem Jahre 1595 wird Christoph Richter als Keppmüller genannt.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 43/10


Die Keppmühle im Keppgrund bei Hosterwitz-Pillnitz (Dresden), 1916, Kunstverlag Max Köhler, Privatbesitz

Ab 1786 wurde in der Mühle ein Bier- und Weinausschank eingerichtet. Während seiner Sommeraufenthalte in Dresden 1818 bis 1823 war Carl Maria von Weber hin und wieder Gast der Keppmühle. Daran erinnert heute eine Tafel an der Westfassade. Da die Mühle schlecht mit Fuhrwerken zu erreichen war wurde der Mahlbetrieb früh eingestellt. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erfolgten dann die restlose Entfernung der Mahleinrichtung und die vollständige Umwandlung der Mühle zu einer Gastwirtschaft mit Gästekammern. Im Jahr 1984 wurde der Gastbetrieb altershalber eingestellt. Seit 1988 ist die Keppmühle in Besitz der Familie Kynast. Diese kauften sie mit dem Ziel, die Gastwirtschaft wieder zu eröffnen. Da aber nach dem Ende der DDR ein rentabler Betrieb als unmöglich angesehen wurde dient die Mühle heute nur noch als Wohnhaus.

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Aktuell gefunden: Sperrung des Wanderweges durch den Keppgrund bei Frank informiert

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Sonntag, 24. Oktober 2010

Wachbergschänke 1909 - Dresden-Postkarte KW 42/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Einmalig schön sind die treffendsten Worte, um die Lage und das Restaurant selbst zu beschreiben. Das Lokal liegt hoch über der Elbe auf dem Elbhang, in den Wäldern von Wachwitz. Von hier aus hat man einen wundervollen Blick auf Dresden.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 42/10


Wachberg bei Dresden, Wachbergschänke, 1909, Paul Heine, Privatbesitz

Das im Schweizer-Stil errichtete Gasthaus bezaubert mit seiner urigen und gemütlichen Ausstrahlung. Kulinarisch hat man hier einiges zu bieten: Feinste sächsische Kochkunst, aktuelle Angebote der Saison und auserlesene Weine lassen keine Wünsche offen. Das Restaurant verfügt über einen großen Gastraum, einen Wintergarten und ein Kaminzimmer. Ob romantischer Ausflug zu zweit, Geburtstag, Schulanfang oder Hochzeit - Platz für Veranstaltungen jeder Art gibt es genügend, denn zusätzlich hat man noch die Möglichkeit im großen Turm oder der Winzerscheune zu feiern. Bei schönem Wetter kann man auch im Biergarten fröhliche Stunden zu verbringen. Leider ist über die Geschichte des Hauses wenig zu erfahren.

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Gebloggt: Wanderung am Dresdner Elbhang bei www.c-und-r.de

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Sonntag, 17. Oktober 2010

Schon mal Feng Shui erlebt?


Die dritte Spielrunde beim Gewinnspiel und Twitter-Aktion "Wer kennt Dresden? - Twitteraktion und Gewinnspiel #DDFdT" ist seit dem 01. Oktober 2010 in vollem Gange. Zahlreich wurde wieder mitgetippt und kleine Diskussionsrunden lockerten das Spiel auf. Nun konnte ich noch einen Sponsor gewinnen, welcher die Preise noch etwas bunter macht: Das Feng Shui-Haus Dresden. Es wird wieder zwei Gewinnchancen geben:

  • 1. Gewinnchance: Unter allen Mitspielern mit richtigen Antworten der dritten Spielrunde (vom 01. bis 31. Oktober 2010) wird ein 10,00€ Gutschein für die Teestube im Feng Shui-Haus Dresden verlost.
  • 2. Gewinnchance: Der Mitspieler(in) welcher in der dritten Spielrunde die meisten richtigen Antworten getwittert hat, erhält ebenfalls einen 10,00€ Gutschein für die Teestube im Feng Shui-Haus Dresden. Sollten mehrere Mitspieler(innen) in Frage kommen, wird, genauso wie bei der 1. Gewinnchance, mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost.

Die Gutscheine können im Feng Shui-Haus Dresden, Görlitzer Str. 21, Kunsthof-Passage eingelöst werden. In der Teestube gibt es ein Teesortiment von über 100 Teesorten, vom klassischen Schwarztee über Weißen Tee bis hin zu Chai-Tees ist alles dabei. Wer es süß mag hat die Auswahl zwischen sieben verschiedenen hausgebackenen Kuchen, wie Sächsische Eierschecke, Russischer Zupfkuchen, Apfel-Brownies, Schokoladenkuchen mit Waldfrüchten, Kalter Hund, Schottischer Früchtekuchen, und Apfelstrudel. Oder eher eine Kaffeespezialität? Alle gängigen Kaffeespezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato und Espresso, besonders beliebt der Kaffee Neustadt - Espresso mit aufgeschäumter Milch und süßer Sahne sind erhältlich... Abgerundet durch herzhafte Snacks wie Suppen, Salate, gebackenen Feta und Bagel. Die Gutscheine können auch für einen der Vorträge in der Teestube genutzt werden.

Die dritte Spielrunde endet am 31. Oktober, 20:00 Uhr, Spielregeln

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Friedrichsgrund bei Pillnitz 1905 - Dresden-Postkarte KW 41/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Der Meixgrund, auch Friedrichsgrund genannt, gehört zu den romantischen rechtselbischen Seitentälern zwischen Pillnitz und Loschwitz und wurde 1403 erstmals als “Vallis Michcz” urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Tal gemeinsam mit dem Ort Pillnitz im Besitz der Familie Karas.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 41/10


Dresden-Pillnitz, Partie beim Friedrichsgrund, ca. 1905, Hugo Engler, Dresden, Privatbesitz

Ende des 18. Jahrhundert wurde der Meixgrund von Friedrich August III. als Ausflugsziel entdeckt und von dessen Kammerherrn Graf Marcolini als romantischer Landschaftspark gestaltet. 1780 erschloss man den Grund durch einen Fußweg. Außerdem entstanden Spazierwege und Brücken, ein künstlicher Wasserfall, steinerne Ruhebänke und weitere Denkmäler und Kleinbauten. Unmittelbar am Eingang des Grundes befand sich eine kleine, von einer Eiche und einer Linde eingerahmte Holzscheune, die die "Hütte von Philemon und Baucis" symbolisieren sollte. Das Motiv aus der griechischen Mythologie galt in der Romantik als Ideal für Liebe, Treue und Gastfreundschaft.

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Sonntag, 10. Oktober 2010

Restaurant Zum Hirsch 1910 Leuben - Dresden-Postkarte KW 40/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Leuben ist ein Stadtteil von Dresden und seit 1991 auch Zentrum eines der zehn Ortsamtsbereiche der Stadt. Leuben mit Dobritz-Süd und Niedersedlitz-Nord ist ein statistischer Stadtteil, der neben Leuben auch Teile von Dobritz und Niedersedlitz einschließt. Er liegt südöstlich der Dresdner Innenstadt auf Altstädter Seite recht zentral im Elbtalkessel. Leubens historisches Zentrum ist ein typisches Beispiel für dörflich erhaltene Strukturen im Stadtgebiet von Dresden. Der Stadtteil ist aber auch durch die Industrialisierung und den Wohnungsbau in der DDR geprägt.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 40/10


Restaurant Zum Hirsch Dresden-Leuben, ca. 1910, Besitzer: Ottomar Steinchen, Verlag: Georg Musikant, Dresden, Privatbesitz

Auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils wurden bis zu 3000 Jahre alte Zeugnisse menschlicher Besiedlung durch die Slawen gefunden. Man fand Gräber und Siedlungsreste aus der Stein- und meisterhaft verzierte Gefäße aus der Bronzezeit. Einige Funde hat Gotthard Neumann 1928 beschrieben, andere gehen auf die Entdeckungen eines Schülers in einer ortsnahen Kiesgrube aus dem Jahr 1948 zurück.
Die erste urkundliche Erwähnung als Luben, was vom sorbischen Luby abgeleitet ist und lieb und wert bedeutet, stammt aus dem Jahre 1349. Seit 1396 hieß es dann bis heute Leuben. Zu dieser Zeit war Leuben nicht mehr als ein kleines Dörfchen mit 50 bis 60 Einwohnern, das aber seiner Kirche und Schenke und seiner Lage an der Fernstraße nach Pirna, Böhmen und Prag (heute Pirnaer Landstraße) wegen ein häufig besuchter Ort war. Gleichzeitig war der Leubener Gasthof (heute Staatsoperette) ein bischöflicher Rasthof auf dem Weg von Meißen nach Dohna.

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Mehr ... Stadtteilgeschichte Dresden Leuben bei Dresden und Umgebung – die-infoseiten.de

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Sonntag, 3. Oktober 2010

Blick auf die Carolabrücke 1912 - Dresden-Postkarte KW 39/10

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche":

Die Carolabrücke ist eine der vier Elbbrücken in der Dresdner Innenstadt. Sie wird im Süden in der Altstadt durch den Rathenauplatz und im Norden in der Inneren Neustadt durch den Carolaplatz begrenzt. Sie ist nach Carola von Wasa-Holstein-Gottorp (1833–1907), der Gemahlin von König Albert, benannt. Von 1971 bis 1991 trug die Brücke nach dem sächsischen Ministerpräsidenten und Dresdner Oberbürgermeister Rudolf Friedrichs den Namen Dr.-Rudolf-Friedrichs-Brücke.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 39/10


Dresden, Blick von der Frauenkirche, 1912, Verlag Rudolf Brauneis, Dresden, Privatbesitz

Die erste Brücke wurde in den Jahren 1892 bis 1895 unter Karl Manck und Hermann Klette errichtet. Das insgesamt 340 Meter lange Bauwerk war für eine 9,6 Meter breite Fahrbahn mit einer zweigleisigen Straßenbahntrasse und beidseitigen 3,2 Meter breiten Gehwegen ausgelegt. Die Brückenkonstruktion besaß in der Elbe zwei Pfeiler und hatte drei Stromöffnungen. Jeweils sechs vollwandige, eiserne Bögen überspannten die Stromöffnungen bei lichten Weiten von 61,0 Meter im mittleren Bogen und 59,0 Meter in den beiden benachbarten Bögen und einem geringen Pfeilverhältnis von nur etwa 1:14. Im Vorlandbereich schlossen am linken Flussufer zwei und auf der anderen Seite vier gemauerte Gewölbeöffnungen an.

Am 7. Mai 1945, einen Tag vor Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland, sprengten deutsche Einheiten zwei Bögen der Stromöffnungen sowie zwei rechtselbische Vorlandbögen. Aufgrund der starken Zerstörung wurde auf einen Wiederaufbau in alter Form verzichtet.

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Gefunden ... Carolabrücke by flickr

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