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Sonntag, 1. Mai 2011

Dresdner Rekordbrücke

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche" mit einem Versuch, die alte Ansicht einer heutigen Ansicht gegenüber zustellen...

Die Carolabrücke ist eine der vier Elbbrücken in der Dresdner Innenstadt. Sie wird im Süden in der Altstadt durch den Rathenauplatz und im Norden in der Inneren Neustadt durch den Carolaplatz begrenzt.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 17/11



Dresden, Blick von der Frauenkirche auf das Ministerium, die Carola-Brücke und die Albert-Brücke, 1921, Rudolf Brauneis, Dresden, Privatbesitz


Dresden: Carolabrücke von der Augustusbrücke her gesehen, links: Finanzministerium, rechts: Weiße Flotte und Kunstakademie, 2011, Quelle: CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright

Die heutige Carolabrücke wurde von 1967 bis 1971 errichtet. Die Brücke führt mit vier Fahrspuren der Bundesstraße 170 und einem getrennten Gleiskörper der Straßenbahn die wichtigste Nord-Süd-Verbindung im Dresdner Straßenverkehr, die sich nach Norden in der Albertstraße fortsetzt.
Die Brücke ist insgesamt 32 Meter breit und besteht aus drei Überbauten. Es sind Spannbetonhohlkastenbrücken mit dem Gerberträger als Bauwerkssystem in Längsrichtung. Bei nur noch einem Strompfeiler betragen die Stützweiten im südlichen Randfeld 44 Meter und beim ersten Innenfeld 58 Meter. Die Elbe wird mit 120 Meter und 95 Meter überbrückt, das nördliche Endfeld spannt 58 Meter weit. Die über dem Strompfeiler gevoutet ausgebildete Brücke war in der DDR die Spannbetonbrücke mit der größten Stützweite. Die kleinste Durchfahrtshöhe beträgt 6,61 Meter beim höchsten schiffbaren Wasserstand.

Empfehlung: Dresden 1968 bei bausituation-dresden.com

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