Bloß gut das ich auf meinem Blog meine Meinung sagen (schreiben) darf. Das aktuelle Thema Energiesparleuchten haben das (mein) Fass wieder mal zum Überlaufen gebracht.
Aber der Reihe nach: Hat sich schon mal Jemand von Euch Gedanken gemacht wie die mittlerweile in die Kritik geratenen und von der EU verordneten Energiesparleuchten (auch bekannt als Kompaktleuchtstofflampen) entsorgt werden? Nein, das ist vielleicht auch besser so. Denn Euch werden die Haare zu Berge stehen ...
Ich kann mich noch erinnern, das wir als Kinder möglichst nicht auf das Fieberthermometer beißen sollten, warum nicht? Weil wir sonst eine Quecksilbervergiftung bekommen hätten. Nachdem die Fieberthermometer erfolgreich aus unserem Leben verbannt wurden, holen wir uns das hochgiftige Quecksilber mit den Energiesparleuchten wieder ins gemütliche Heim. Nachdem das "kalte" Licht nach nicht allzu langer Zeit erloschen ist (die meisten Leuchten halten nämlich deutlich kürzer als gedacht und angegeben) müssen sie als Sondermüll entsorgt werden (vermutlich landen sie eher im Hausmüll). Aber wenn sie einmal in der Verwertung angekommen sind, werden sie zertrümmert, der quecksilberhaltige Staub abgesaugt und in Fässern abtransportiert. Und wohin damit? In den Salzstock, neben die radioaktiven Abfälle. (Informationsquelle: Spiegel TV Magazin vom 27.02.2011) Skandal! Und warum wird das so gemacht? Weil die Wiederaufbereitung des Quecksilbers teurer ist, als es neu einzukaufen. Und jetzt frage ich: Wer will hier eigentlich wen für dumm verkaufen? Und unsere Ökoexperten Die Grünen wissen angeblich nichts davon?
Ich kann mich noch erinnern, das wir als Kinder möglichst nicht auf das Fieberthermometer beißen sollten, warum nicht? Weil wir sonst eine Quecksilbervergiftung bekommen hätten. Nachdem die Fieberthermometer erfolgreich aus unserem Leben verbannt wurden, holen wir uns das hochgiftige Quecksilber mit den Energiesparleuchten wieder ins gemütliche Heim. Nachdem das "kalte" Licht nach nicht allzu langer Zeit erloschen ist (die meisten Leuchten halten nämlich deutlich kürzer als gedacht und angegeben) müssen sie als Sondermüll entsorgt werden (vermutlich landen sie eher im Hausmüll). Aber wenn sie einmal in der Verwertung angekommen sind, werden sie zertrümmert, der quecksilberhaltige Staub abgesaugt und in Fässern abtransportiert. Und wohin damit? In den Salzstock, neben die radioaktiven Abfälle. (Informationsquelle: Spiegel TV Magazin vom 27.02.2011) Skandal! Und warum wird das so gemacht? Weil die Wiederaufbereitung des Quecksilbers teurer ist, als es neu einzukaufen. Und jetzt frage ich: Wer will hier eigentlich wen für dumm verkaufen? Und unsere Ökoexperten Die Grünen wissen angeblich nichts davon?
Bildquelle: photl.com
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