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Sonntag, 15. Mai 2011

Extra für die Damen

[Dresden-Postkarte der Woche] Dresden ist eine Stadt am Fluss, der Elbe. Nichts liegt näher die Elbe auch als Erholungs- und Badeparadies zu nutzen. Genauso wie es heute (fast) wieder möglich ist.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 19/11



Dresden, Stadtansicht mit Damenbad, 1911, Kunstverlag Rudolf Brauneis, Privatbesitz


Dresden, Stadtansicht, 2010, Foto: P. Braune

Denn das flache Neustädter Elbufer bot sich mit seinen ausgedehnten Elbwiesen, auf denen einst die Wäschefrauen ihre Wäsche zum Bleichen ausbreiteten, als städtisches Erholungsgebiet an. Am Ufer entstanden daher am Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Frei- und Schwimmbäder - streng in Herren- und Damenbäder getrennt (von West nach Ost: Städtisches Freibad unterhalb des Barockhauses, Johannesbäder unterhalb des Blockhauses, Stadtbad für Frauen und die Marienbäder unterhalb des Finanzministeriums, Krüger's und Gasse's Schwimmanstalten und das Militärbad unterhalb des Gesamtministeriums sowie gegenüber, am Südufer vor den Städtischen und Fiskalischen Ausschiffungsplätzen der Pirnaischen Vorstadt, die Amalien- und Friedrichsbäder).

Die Blog-Reihe "Dresden-Postkarte der Woche" erscheint wöchentlich mit alten (und neuen) Dresdner Ansichten. Ich versuche den alten Ansichten eine neuere und aktuelle Ansicht gegenüber zu stellen. Das ist der 122. Blogeintrag zum Thema. Über den eigenen Hashtag #ddpk werden aktuelle Beiträge auch bei Twitter gefunden.

Empfehlung: Güntzbad bei dresden.stadtwiki.de

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