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Dienstag, 3. Juni 2008

Kinderschänder in Ecuador gefasst

Ein Kinderschänder aus Dresden ist von Zielfahndern des Landeskriminalamtes Sachsen in Ecuador aufgespürt und von der dortigen Polizei festgenommen worden. Andreas H. war im August 2006 vom Landgericht Dresden wegen sexuellen Missbrauchs seiner beiden Kinder - seinerzeit sieben und acht Jahre alt - zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Der Unternehmensberater zog nach der Urteilsverkündung am 8. August 2006 nach Chemnitz um und meldete sich dort beim Einwohneramt an. Er ging arbeiten, fuhr ein Leasingauto, der Haftantritt stand bevor. Andreas H. trat die Strafe jedoch nicht an und floh nach Südamerika.
In Tena in Ecuador ließ er sich nieder, arbeitete als Hausangestellter in einem Hotel. Zum Verhängnis wurde dem Sexgangster, dass er sich ein Motorrad leistete, was er ganz offiziell anmeldete. Aufgrund der Meldedaten informierte die ecuadorianische Polizei das Bundeskriminalamt. In einem Internetcafé klickten am Morgen des 25. Mai die Handschellen. H. sitzt jetzt in Ecuador in Haft. Die deutschen Behörden haben die Auslieferung des 51-Jährigen beantragt.

Textquelle: dnn-online

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