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Sonntag, 3. April 2011

Das Haus im Haus

Heute wieder neu die "Dresden-Postkarte der Woche" mit einem Versuch, die alte Ansicht einer heutigen Ansicht gegenüber zustellen...

Das Sächsische Ständehaus ist ein Gebäude in der Dresdner Altstadt, welches die Silhouette der Stadt mitprägt. Das Ständehaus ist das ehemalige Landtagsgebäude und heutiger Sitz des Oberlandesgerichts Dresden.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 13/11



Dresden, Neues Ständehaus, 1903, Kunstverlag Max Köhler, Privatbesitz


Dresden, Sächsisches Ständehaus, 2009, Quelle: Kolossos [de.wikipedia.org]

Für den Bau des Ständehauses wurden das Brühlsche Palais, das Fürstenbergsche Haus und das Charonsche Haus abgetragen. Von 1901 bis 1907 errichtete Paul Wallot das Ständehaus als Sitz des Sächsischen Landtags, dessen bisheriger Tagungsort im Landhaus war. Am 14. Oktober 1907 fand im Ständehaus die erste Sitzung des Sächsischen Landtags statt. Die letzte Sitzung war nach weniger als 26 Jahren am 21. Februar 1933. Bei den Luftangriffen auf Dresden im Februar 1945 wurde das Ständehaus schwer beschädigt.

Nach dem behelfsmäßigem Wiederaufbau in den 1950er Jahren wurde das Gebäude von 1996 bis 2001 umgebaut. Dabei entstand an der Stelle des großen Plenarsaals der sogenannte Gerichtssaalkubus mit sieben Gerichtssälen. Er wurde als "Haus im Haus" auf einem eigenen Fundament errichtet. Neben dem Oberlandesgericht beherbergt das Ständehaus auch das Landesamt für Denkmalpflege.

Empfehlung: Wer's lustig mag ... Im Hintergrund: Sächsische Ständehaus und Hofkirche bei biershots.wordpress.com

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