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Montag, 2. März 2009

Ein Panzer fährt mit vier Kindern durch die Elbe - "Maria am Wasser"

Sommer 1983 in Sachsen. Ein Panzer fährt mit vier Kindern des Waisenhauses "Frohe Zukunft" durch die Elbe. Der Ausflug endet für alle Kinder tödlich, da der Panzer sinkt.

22 Jahre später kehrt der Orgelbauer Marcus Lenk in sein Heimatdorf Neusorge zurück und behauptet, eines der Kinder zu sein. Marcus ist perplex: Niemand erkennt ihn wieder. Nicht einmal sein Vater Hannes und seine Mutter Maria, die mit strenger Hand das Waisenhaus leitet, glauben an seine Identität. Alle sind fest davon überzeugt, dass "ihr Marcus" damals bei dem tragischen Unfall in der Elbe ertrunken ist. Nur in der geheimnisvollen Alena findet er eine Vertraute.

Ganz Neusorge scheint unter einer Decke des Schweigens und der Schuld gefangen zu sein. Während Marcus Stück für Stück die Kirchenorgel zusammensetzt, entdeckt er das dunkle Geheimnis der Dorfbewohner. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beginnen zu verschwimmen und die Liebe ist zum Greifen nah.

Der Film von Thomas Wendrich ist die Aufarbeitung eines tatsächlichen Ereignisses, jahrelang hat er daran gearbeitet und nun seinen "Traum" verwirklicht. Die Besonderheit für alle Dresdner liegt im Drehort und natürlich im Titel des Films. Der Titel des Films ist benannt nach der kleinen Schifferkirche "Maria am Wasser" im Dresdner Stadtteil Hosterwitz. In und um dieses wunderschöne Kleinod im Dresdner Elbtal entwickelt sich diese Geschichte.

Seit dem 26. Februar läuft der Film "Maria am Wasser" in den Kinos mit den bekannten Schauspielern Alexander Beyer, Annika Blendl und Marie Gruber, bekannt aus "Go Trabbi Go".

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