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Montag, 30. März 2009

Steuergelder für Qimonda?

Wie DNN-Online gestern berichtete wirbt der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda nach einem Zeitungsbericht mit Verweis auf öffentliche Fördermittel um Investoren in aller Welt. Für den Erhalt von 4000 Jobs in Deutschland und Portugal würden Staatshilfen eröffnet, zitiert die in Berlin erscheinende Tageszeitung „Die Welt“ aus einer vertraulichen Präsentation für potenzielle Investoren. Mögliche Interessenten seien der chinesische Staatsbetrieb Inspur, der Halbleiterkonzern Taiwan Memory sowie der russische Angstrem-Konzern. Am 1. April wird offiziell das Insolvenzverfahren eröffnet.

Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Jaffé wolle nicht die Fortführung der Qimonda AG, sondern eine neue Gesellschaft, bestätigte ein Arbeitnehmervertreter der Zeitung. Mit einer Neugründung wäre die Firma schuldenfrei. Die wertvollsten Vermögenswerte könnten herausgepickt werden. Die neue Firma solle weltweit mit einer Mannschaft von 5300 Mitarbeitern starten, berichtet die Zeitung unter Berufung auf das ihr vorliegende Konzept. In Deutschland könnten dort 2990 Mitarbeiter unterkommen... Weiterlesen...

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