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Dienstag, 10. März 2009

Dresden-Postkarte der Woche KW 11/09 - Albertstadt, der militärische Stadtteil Dresdens 1906

Es ist wieder soweit. Wir haben die 11. Kalenderwoche und es gibt wieder die "Dresden-Postkarte der Woche":

Grundsätzlich sind alle Postkarten vor 1945, also zu Zeiten als Dresden noch unzerstört war. Die Albertstadt ist ein Stadtteil der sächsischen Landeshauptstadt Dresden und war ehemals eine der größten zusammenhängenden Kasernenanlagen Deutschlands. Ihren Namen trägt sie zu Ehren König Alberts I., der als Kronprinz im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 – zwei Jahre vor Gründung der Albertstadt – Befehlshaber der Maasarmee war.

Dresden-Postkarte Kalenderwoche 11/09


Dresden Albertstadt mit Albertplatz und Hauptstrasse 1906 - A. Th. C. Ruprecht - Privatbesitz

Am 1. Januar 1892 wurde die Albertstadt nach Dresden eingemeindet, am 1. Januar 1934 erfolgte allerdings eine erneute Ausgliederung aus dem Stadtgebiet. Statistisch wurde die Albertstadt dabei weiterhin Dresden zugerechnet, als Wohnbevölkerung wurden aber nur Zivilisten gezählt. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die Albertstadt ein eigenständiger Gutsbezirk und wurde dann am 1. Juli 1945 erneut nach Dresden eingemeindet. Die Flächen des Gutsbezirks, die ursprünglich weitgehend zur Dresdner Heide gezählt hatten, wurden nun der Gemarkung Neustadt angegliedert. Kurz darauf erkannte der neue Freistaat Sachsen den Wert der Anlagen, auch weil unklar war, welche politischen Befugnisse die Staaten zwischen 1945 und 1953 inne hatten, und übernahm den Besitz der Bauwerke. Die Albertstadt wurde damit durch die Stadt Dresden zivil verwaltet und war im Besitz Sachsens und später der Deutschen Demokratischen Republik. Weiterlesen bei wikipedia.org.

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